Presse - Seelandspatzen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Presse

"Grand Prix der Volksmusik "   
STAND 11.10.2010


Sehr geehrte Freundinnen und Freunde des "Grand Prix der Volksmusik"!

Da der "Grand Prix" nicht mehr weiter geführt wird, wird sich auch die ARGE-Österreich auflösen.

Da die Homepage des "Grand Prix" von der ARGE-Österreich finanziert und betreut wurde, wird auch diese Seite demnächst geschlossen.

Sollte jemand Interesse an dem vorhandenen statistischen Material haben, raten wir, dies bald herunterzuladen,
da wir auch das löschen werden.

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und hoffen, zweck- und sachdienlich gearbeitet zu haben.

Günter Tolar

Die am Grand Prix der Volksmusik beteiligten Fernsehanstalten haben mitgeteilt, dass "der Grand Prix der Volksmusik in dieser Form im nächsten Jahr keine Fortsetzung finden wird".

Weiter in der Mitteilung: "Wir denken, nach der Jubiläumssendung vom 28. August, in der auch der Gründer dieses Wettbewerbs geehrt wurde, ist ein optimaler Zeitpunkt für das Finale dieser traditionsreichen Sendung gefunden worden."


Bielertagblatt vom Montag 28. Juni 2010. PDF                    

 

                     

 

Biel: Weissbier und Haxen

bg. Das Oktoberfest gibt es nicht nur in München, sondern im kleinen Rahmen auch in Biel: Vom 6. bis am 8. Oktober wird auf dem Karl-Neuhaus-Platz Bier angezapft. Das Bistro- Team des "Capitaine" bietet den Besuchern an diesen Tagen nicht nur Weissbier, Haxen und Weisswürste an, sondern auch musikalische Unterhaltung. Am Freitag- und Samstag- abend und tagsüber auch am Samstag und Sonntag sorgen die Original-Seelandspatzen für abwechslungsreiche Oktoberfeststimmung

Bielertagblatt Montag 9.Oktober 2006-10-09

Manch einer wär gern ein Münchner im Oktober, wenn Rambazamba und Heirassa die Wisn beherrschen. Dabei hat Biel ein eigenes Oktoberfest. Mitten in der Innenstadt servieren die "Capitaine"-Wirte Weissbier und Wurst. Und die original Seeland- spatzen sorgen für das Schlager-Sahnehäubchen.

Stimmung

Die Passanten schmunzeln, als sie eine Polonaise auf sich zukommen sehen. Die Tanzenden ignorieren ihr Publikum und lassen sich von den Leuten an den Festtischen zu neuen Tänzen anfeuern. Fazit: Ist das Oktoberfest auch noch so mini, gefeiert und geprostet wird wie echt.

Leute

Wie beim "Familienschlauch": Mütter und Väter lassen den Tag ausklingen, während der Nachwuchs am Nebentisch die Disconacht einläutet. Fazit: Auch wer die Kombina- tion Schlager-Weissbier nur im Oktober schätzt, will das Bieler Oktoberfest nicht verpassen. Miriam Lenz

Bieler Tagblatt Seeland Montag 5. Mai 2003
Designed by Gassmann AG ©2000       
Seeland - Ammerzwil: Konzert und CD-Taufe
Ersten Tonträger gefeiert

Anlässlich der Taufe der ersten CD der «Original Seelandspatzen» in Ammerzwil häuften sich die Überraschungen.

Hfb. Buchstäblich mit Pauken und Trompeten eröffnete der
Überraschungsgast, die «Lämpe Clique» aus Biel, die Taufe der ersten
CD der «Original Seelandspatzen» im der Ammerzwiler «Buure Pinte».
Dann ging es Schlag auf Schlag: Die Taufpaten René Röthlisberger und
Horst Gentner sowie Gabi Wenger und der Produzent der CD, Beat
Gfeller, (Tonstudio Eurotop) bespritzten die CD mit einem gehörigen
Schuss Champagner. Anschliessend wurde der Tonträger in fünf Teile
zerbrochen, welche die Taufpaten als Souvenirs aufbewahren können.

Das Repertoire der «Orginal Seelandspatzen» umfasst über 170
Musikstücke. Die erste CD heisst «Alltagsträume» und soll helfen,
die Alltagssorgen zu vergessen und sich gemütlich zu entspannen. Die
«Seelandspatzen» bestehen seit 1989. In Spanien, Frankreich,
Deutschland und Kastelruth im Südtirol spielten sie schon auf, aber
auch im Seeland sind sie bei Veranstaltungen Garanten für
professionelle Unterhaltung. Ruedi Sigrist am Keyboard und seine
Frau Raphaela als Sängerin sorgen mit einer bunten Mischung von
Stücken der Kastelruther Spatzen, Paldauer, Klostertaler oder
Flippers, mit Oldies und Schlagern der neuesten Zeit für Stimmung.
Deshalb wunderte es nicht, dass während des Fests in Ammerzwil als
Überraschung plötzlich eine Telefonverbindung mit Kastelruth
zustande kam. Und während die «Buschanger Örgeler» mit
bodenständiger Folkore für beschwingte Abwechslung sorgten, gab
Sigrist zu, er sei an diesem besonderen Tauf-Abend etwas nervös
gewesen und relativierte zugleich: «Wir hatten in den letzten fünf
Jahren über 240 Auftritte, manchmal sind das über 50 Auftritte im
Jahr - da hat man in der Regel kein grosses Lampenfieber mehr.»

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü